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10.05.2011, 19:59 Uhr

Die Rote Fahne

ein Symbol für stalinistische Verbrechen an der Menschheit, Unterdrückung, Willkür und Brutalität - auf dem Boden der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock!?

Erneut wird ein Vorstoß unternommen, das russische Kreuz, welches sich seit über 50 Jahren auf der Spitze des Obelisken befindet, auf Wunsch einiger weniger ideologisch Getriebener und ewig Gestriger gegen die rote Fahne auszutauschen, und dies gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt SHS und sogar gegen den Willen der mehrheitlich unpolitischen Besucher aus den früheren Sowjetrepubliken.

 



Die Rote Fahne – ein Symbol für stalinistische Verbrechen an der Menschheit, Unterdrückung, Willkür und Brutalität - auf dem Boden der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock!?

 Erneut wird ein Vorstoß unternommen, das orthodoxe Kreuz, welches sich seit über 50 Jahren auf der Spitze des Obelisken befindet, auf Wunsch einiger weniger ideologisch Getriebener und ewig Gestriger gegen die rote Fahne auszutauschen, und dies gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock und sogar gegen den Willen der mehrheitlich unpolitischen Besucher aus den früheren Sowjetrepubliken.

 Dieses können wir nicht hinnehmen und werden uns unverändert gegen das „Hissen“ der Roten Fahne auf dem Boden der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock wehren. Wir appellieren an die Entscheidungsträger bei der Bezirksregierung und der Landesregierung, den Willen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock zu respektieren, und kein Symbol für Diktatur, Unmenschlichkeit, Rechtlosigkeit und Unterdrückung auf dem Boden unserer Stadt zu verordnen.

 Im übrigen verweisen wir auf den Ratsbeschluss vom 06.11.2007, der den Wunsch auf Verbleib des orthodoxen Kreuzes auf dem Obelisken bekräftigt.

 „Der Rat der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock setzt sich dafür ein, dass das Ehrenmal mit dem Obelisken in seiner jetzigen denkmalgeschützten Form mit dem orthodoxen Kreuz auf seiner Spitze erhalten bleibt.“


Klaus Dirks